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Herzprobleme bei Hunden

Erkrankungen, Ursachen und Symptome

Bei uns Menschen sind Herz-Kreislauferkrankungen die Todesursache Nummer eins. Schätzungen zufolge leiden beispielsweise rund 20 Millionen Menschen an Bluthochdruck, der in eine schwere Schädigung des Herzens münden kann. Aber wie sieht es eigentlich bei unseren Fellnasen aus? Auch sie sind schließlich Säugetiere und können ebenso Herzkrankheiten bekommen wie wir.

Und das passiert tatsächlich gar nicht so selten. Kommen Sie mit uns auf eine spannende Reise in die Welt der Hundegesundheit. Erfahren Sie, wie es zu Herzerkrankungen kommt, was die häufigste Herzerkrankung bei unseren Fellnasen ist und was Sie tun können, wenn es Ihr Schlappohr erwischt hat.

Erkrankungen, Ursachen und Symptome

So funktioniert der gesunde Herzkreislauf beim Hund

Wie jedes Säugetier hat natürlich auch jeder Hund ein Herz. Die meisten sogar ein besonders großes für Futter und natürlich für Frauchen und Herrchen. Wie bei uns Menschen ist das Herz des Hundes dafür verantwortlich, das in der Lunge mit Sauerstoff angereicherte Blut durch den Körper zu pumpen, sodass alle Zellen und Organe mit Sauerstoff versorgt werden können.

Der Weg des Blutes führt dabei von der Lunge direkt in die linke Vorkammer und dann in die linke Herzkammer. Mit jedem Schlag gelangt das sauerstoffreiche Blut von dort aus in das Gefäßsystem. Nachdem der Sauerstoff am Ziel angekommen ist, nimmt das Blut beim Gasaustausch CO2 auf. Anschließend fließt das nun sauerstoffarme Blut in die rechte Hälfte des Herzens. Auch hier gelangt es zunächst in die Vorkammer und dann in die rechte Herzkammer.

Durch den Herzschlag wird es von dort aus in Richtung Lunge gepumpt, wo es abermals mit Sauerstoff angereichert wird. Damit zum Beispiel kein sauerstoffarmes Blut zurück in den arteriellen Kreislauf gelangt und sich dort mit sauerstoffreichem Blut vermischt, fungieren die Herzklappen als Ventile. Neben dem Herzmuskel sind Veränderungen an genau diesen Herzklappen eine häufige Ursache für Herzerkrankungen.

Herzerkrankungen kommen nicht von heute auf morgen

Wissen Sie, was Katzen und Herzerkrankungen gemeinsam haben? Man hört und sieht sie nicht kommen, erschreckt sich aber zu Tode, wenn sie einen plötzlich auf leisen Sohlen überraschen. Das liegt daran, dass das Herz bzw. das Herz-Kreislaufsystem ähnlich wie der Motor eines Autos auf die Dauernutzung ausgelegt ist und zeitweilige Überlastung problemlos abkann. Wird das Herz jedoch dauerhaft überlastet, kann es zu strukturellen Schäden kommen.

Auch diverse Erkrankungen können das Herz befallen und schwächen. Diese abnehmende Leistungsfähigkeit kann auch ein Hundeherz über eine ganze Weile gut kompensieren. Irgendwann stößt jedoch auch dieser Mechanismus an seine Grenzen. Dann kommt es zu den typischen Symptomen für eine Herzkrankheit.

Erworbene versus angeborene Herzerkrankungen

Ähnlich wie bei uns Menschen sind auch bei Hunden die meisten Herzerkrankungen nicht angeboren, sondern im Laufe des Lebens erworben. Tierärzte schätzen, dass dies rund 85 Prozent aller Fälle betrifft. Warum das so ist, ist noch nicht endgültig geklärt, denn der Großteil aller Auslöser bleibt unklar. Typische Auslöser sind allerdings neben genetischen Vorbelastungen, Infektionen und Vergiftungen auch Stoffwechselerkrankungen sowie metabolische Ursachen – sprich Krebs.

Am häufigsten ist dabei mit rund 33 Prozent eine Schwäche der Atrioventrikularklappen (AV-Klappeninsuffizienz). Gleich auf Platz zwei folgt die dilatative Kardiomyopathie. Wichtig zu wissen ist, dass eine genetische Vorbelastung für eine Herzkrankheit nicht mit einer angeborenen Herzerkrankung gleichzusetzen ist. Dementsprechend unterscheidet man begrifflich auch zwischen angeborenen „Herzfehlern“ und erworbenen „Herzerkrankungen“.

Dennoch kommen auch Hunde manchmal mit einem Herzfehler zur Welt. Lange Zeit bleiben diese Herzfehler unbemerkt, um dann später mit der typischen Herzsymptomatik aufzufallen. Laut einer Studie der Abteilung für Kardiologie der Universität Zürich liegt der Anteil der Hunde mit einer angeborenen Herzerkrankung in der Gesamtheit aller Hunde mit einer Herzerkrankung bei rund 23,5 Prozent. Die folgenden Diagnosen finden sich dabei am häufigsten:

Datenquelle zur Grafik

Unter dem Strich macht es natürlich einen großen Unterschied, ob Ihr Hund von Geburt an einen unentdeckten Herzfehler hat oder ob sich die Herzerkrankung erst im Laufe des Lebens bildet. Je früher Sie nämlich das Problem entdecken, desto besser sind die Genesungschancen für Ihr Schlappohr. Am besten verschaffen wir uns dazu einen kurzen Überblick über die verbreitetsten erworbenen und angeborenen Herzerkrankungen bei Hunden.

Angeborene HerzfehlerErworbene Herzerkrankungen
Pulmonalstenose: Hierbei handelt es sich um eine Engstellung bzw. Missbildung im Bereich der Pulmonalklappe.Herzneoplasie: Unter Herzneoplasie versteht man eine Neubildung von Gewebe am Herzen. Diese Tumore können sowohl gutartig als auch bösartig sein. Sie sind zum Glück jedoch selten.
Subaortenstenose: Bei der Subaortenstenose handelt es sich um eine Verengung im Bereich unter der Aortenklappe.Perikarderguss: Der Perikarderguss beschreibt eine Flüssigkeitsansammlung im Herzbeutel.
Trikuspidaldysplasie: Die sogenannte Trikuspidalklappe trennt die rechte Herzkammer vom rechten Vorhof. Bei einer Trikuspidaldysplasie ist diese Klappe von einer Fehlbildung betroffen.Mitraldokardiose: Die Mitraldokardiose gehört zu den degenerativen Erkrankungen des Bindegewebes an den Mitralklappen, die den linken Vorhof von der linken Herzkammer trennen.
Ventrikelseptumdefekt: Liegt ein solcher Defekt vor, befindet sich eine kleine Öffnung in der Herzscheidewand zwischen rechter und linker Hauptherzkammer.Dilatative Kardiomyopathie (DCM): Bei der dilatativen Kardiomyopathie handelt es sich um eine krankhafte Erweiterung des Herzmuskels. Dabei kommt es zu einem fortschreitenden Verlust der Pumpleistung des Herzens. Es handelt sich also um eine klassische Herzschwäche.
PDA: Hinter der Abkürzung PDA verbirgt sich der „Persistente Ductus arteriosus Botalli“. Hier besteht zwischen Lungenarterie und Aorta auch nach der Geburt noch eine Gefäßverbindung. Normalerweise schließt diese Verbindung bei gesunden Hunden.

Herzinsuffizienz – Die häufigste Herzerkrankung bei Hunden

Die mit Abstand häufigste Herzerkrankung bei Hunden ist die Herzinsuffizienz. Durch eine Veränderung des Herzens hat dieses nicht mehr genügend Leistung, um ausreichend sauerstoffreiches Blut durch den Hundekörper zu pumpen. Das führt dazu, dass die Organe Ihres Schlappohrs nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt werden. Ursächlich für die Herzinsuffizienz ist in der Regel eine Erkrankung des Herzmuskels oder der Herzklappen. Interessanterweise kann die Herzinsuffizienz sowohl angeboren als auch im Laufe des Lebens erworben sein.

Schon gewusst? – Hunde bekommen keinen Herzinfarkt

Ja, Sie haben richtig gelesen! Herzinfarkte sind bei unseren Schlappohren so gut wie kein Thema. Das liegt vor allem daran, dass Hunde zwar echte Fressmaschinen sind, aber keinen so miesen Lebensstil pflegen, wie die meisten von uns. Da unseren Hunden das nötige Ernährungsfehlverhalten für Arterienverkalkung fehlt, spielt auch das Thema Herzinfarkt eine geringe Rolle. Dafür aber kann es zum sogenannten „Sekundentod“ kommen. Dieser plötzliche Herztod geht auf eine Erweiterung des Herzmuskels zurück.

Symptome: So erkennen Sie Herzerkrankungen bei Ihrem Hund

Da Herzerkrankungen meist auf leisen Sohlen kommen, ist es umso wichtiger, dass Sie Ihre Fellnase immer im Auge behalten. Achten Sie daher auf die folgenden Symptome.

Wichtig: Nur ein einziges Symptom ist noch kein Hinweis auf eine Herzerkrankung. Je mehr Symptome parallel und zunehmend häufig auftreten, desto aufmerksamer sollten Sie jedoch sein und im Zweifelsfall einen Tierarzt aufsuchen:

  • Geringe körperliche Belastbarkeit (zum Beispiel häufiges Stehenbleiben beim Gassigehen)
  • Hecheln schon in der Ebene bei einfacher körperlicher Belastung
  • Müdigkeit, Apathie und Appetitlosigkeit
  • Charakteristisches Husten ohne offensichtlichen Grund (Herzhusten) bei Aufregung sowie nachts

Während diese Symptome auf die typisch schleichende Herzerkrankung hinweisen, gibt es weitere Symptome, die bei einer schweren Herzerkrankung auftreten.

Wichtig: Die folgenden Symptomatiken sind akute Notfälle, bei denen Sie keine Zeit verlieren dürfen:

  • Auffällige Herztöne (zum Beispiel besonders leiser Herzschlag)
  • Nur schwach wahrnehmbarer Puls
  • Besonders schneller Puls (Tachykardie), langsamer Puls (Bradykardie)
  • Anderweitige Herzrhythmusstörungen (beispielsweise Herzstolpern)
  • Schwäche- und Ohnmachtsanfälle (häufig nur für einige Sekunden)
  • Angestrengtes Atmen (oftmals mit gestreckter Kopfhaltung)
  • Ansammlungen von Flüssigkeit in Bauchraum oder Lunge (Ödeme)
  • Blaufärbung von Zunge und Schleimhäuten im Maul (Zyanose)

Verschiedene Rassen gleich unterschiedliche Herzerkrankungen

Sie haben sicherlich schon einmal etwas von der Daumenregel gehört, dass große Hunde vergleichsweise jung sterben, während Hundezwerge wahre Methusalems werden können. Solche Unterschiede wirken sich auch auf die Entwicklung von Herzerkrankungen bei verschiedenen Hunderassen aus. Kleine Rassen leiden beispielsweise deutlich häufiger an chronisch verlaufenden Herzklappenerkrankungen als große Rassen.

Charakteristisch ist hier eine Verdickung der Herzklappen, sodass diese nur noch unvollständig schließen. Dadurch kann das Blut sozusagen in falscher Flussrichtung zurückfließen. Statistisch besonders häufig betroffen sind Zwergpudel, Zwergschnauzer, Dackel und Yorkshire Terrier.

Wenn Sie nun dachten, dass größere Hunde zumindest von Herzproblemen verschont bleiben, wenn sie schon nicht so alt werden, dann liegen Sie leider falsch. Große Rassen wie Dobermänner haben nur andere Herzprobleme. Allem voran steht die Herzmuskelschwäche, bei der die Tiere unter Herzrhythmusstörungen leiden und das Risiko für den plötzlichen Herztod deutlich erhöht ist. Zu den Rassen, die eine Prodisposition für Herzschwächen haben, zählen unter anderem:

  • Afghanen
  • Irische Wolfshunde
  • Deutsche Doggen
  • Neufundländer
  • Bernhardiner
  • Leonberger
  • Rottweiler
  • Schäferhunde
  • Diverse Mischlinge großer Rassen

Wie kann der Tierarzt eine Herzmuskelschwäche feststellen?

Eine Herzschwäche wird bei Hunden ebenso wie bei uns Menschen häufig eher zufällig im Rahmen einer Routineuntersuchung festgestellt. Blasse Schleimhäute, Flüssigkeitsansammlungen im Bauchraum sowie gestaute Venen geben dem Tierarzt erste Hinweise. Darüber hinaus hört der Tierarzt Herz und Lunge des Hundes ab, um etwa auffällige Herzgeräusche zu erkennen.

Solche Geräusche deuten beispielsweise auf eine Problematik mit den Herzklappen hin, auch wenn noch keine typischen Symptome für eine Herzschwäche vorliegen. Weiterführende Untersuchungen wie EKG, Röntgen und Herzultraschall untermauen die Diagnose. In schwereren Fällen mit weiter fortgeschrittener Symptomatik können bereits Symptome wie eine gestörte Nierenfunktion vorliegen.

Was nur Wenige wissen: Niere und Herz stehen funktionstechnisch in einer engen Verbindung zueinander. Pumpt das zu schwache Herz nicht mehr ausreichend Blut durch den Körper, kann auch die Niere nicht mehr mit genügend Sauerstoff versorgt werden. Eine ausgeprägte Herzschwäche führt langfristig also auch zu einer Niereninsuffizienz.

Risikofaktoren für Herzerkrankungen bei Hunden

Bei uns Menschen sind Fast Food, Bewegungsmangel, Übergewicht und der überbordende Konsum von Zigaretten und anderen Genussmitteln die Risikofaktoren für Herzerkrankungen. Bei unseren Vierbeinern sieht das Risikospektrum ein wenig anders aus.

Während Übergewicht und Bewegungsmangel bei Hunden eine untergeordnete Rolle spielen, sind hohes Alter, rassespezifische Vorbelastungen, Nierenerkrankungen, bakterielle Infektionen und Ernährungsfehler wesentlich bedeutsamere Risikofaktoren. Nichtsdestotrotz senken ein gesundes Körpergewicht und ausreichend Bewegung das Risiko für Herzerkrankungen bei Hunden deutlich.

Tiermedizinische Studien weisen zudem auf weitere mögliche Risikofaktoren hin. Unter anderem kommen neue Forschungsergebnisse zu der Vermutung, dass oxidative Belastung das Risiko erhöht. Das gilt auch für einen Mangel an Taurin, der häufig durch bestimmte Futtersorten begünstigt wird.

Behandlung von Herzerkrankungen bei Hunden

Die schlechte Nachricht zuerst: Für viele Herzleiden wie zum Beispiel die Herzinsuffizienz gibt es bei Hunden keine Heilung. Mit Hilfe einer frühzeitigen Diagnose und einer korrekten medikamentösen Einstellung kann ein herzkrankes Schlappohr aber dennoch ein weitgehend normales und erfülltes Hundeleben führen.

Die Medikamente wirken auf unterschiedliche Weise und sorgen beispielsweise dafür, dass der Widerstand der Blutgefäße, gegen den das Herz anpumpen muss, absinkt. So kann das Herz mit weniger Aufwand den notwendigen Sauerstoff in den Organismus transportieren. Abhängig vom Krankheitsbild werden verschiedene Wirkstoffe miteinander kombiniert.

Bei einigen Krankheitsbildern besteht jedoch die Möglichkeit eines operativen Eingriffs, um die Ursache zum Beispiel einer Klappenfehlfunktion zu beheben. Üblicherweise sind Herzoperationen bei Hunden eine komplizierte und teure Angelegenheit, sodass sich viele Tierhalter bewusst gegen diese Option entscheiden.

Mit einer guten Tierkrankenversicherung bzw. OP-Versicherung müssen Sie diese schwere Entscheidung nicht treffen und können Ihrem Hund die optimale medizinische Versorgung zukommen lassen. Und das ganz ohne eine Rechnung von mehreren tausend Euro fürchten zu müssen.

Herzmedikamente für Hunde

Wer herzkrank ist, der nimmt in der Regel einmal einen großen Löffel vom bunten Tablettenteller. Hätten Sie gedacht, dass die tägliche Herztablette auch bei Hunden gang und gäbe ist? Tatsächlich kommen bei unseren Schlappohren die gleichen Wirkstoffe zum Einsatz, um die Hundeherzen zu entlasten. Auch wenn die Medikamente bestehende Herzprobleme allein nicht heilen können, schenken sie unseren Fellnasen ein Stück weit beschwerdefreie Lebenszeit. Zum Einsatz kommen vor allem vier Klassen von Medikamenten:

  1. Betablocker: Die Aufgabe von Betablockern ist es, die Wirkung von Noradrenalin und des Stresshormons Adrenalin zu reduzieren. Dadurch sollen der Ruheblutdruck und der Ruhepuls gesenkt werden.
  2. ACE-Hemmer: Um das angeschlagene Herz zu entlasten, ist es wichtig, den Widerstand zu reduzieren. ACE-Hemmer erreichen dieses Ziel dadurch, dass sich die Gefäße weiten und das Herz so gegen einen geringeren Widerstand arbeiten muss.
  3. Digoxin: Digoxin ist ein Medikament, das einerseits die Aufnahmefähigkeit für Calcium fördert und auf der anderen Seite die Kontraktilität des Herzens erhöht.
  4. Diuretika: Ebenso wie Betablocker dienen Diuretika der Blutdrucksenkung. Zudem wirken sie entwässernd und sorgen dafür, dass überschüssige Flüssigkeit über die Nieren aus dem Körper ausgeschieden wird.

Was Sie im Alltag mit herzkranken Hunden beachten müssen

Das Leben mit einem herzkranken Hund gestaltet sich natürlich etwas anders als mit einem kerngesunden Tier. Mit einigen wenigen Maßnahmen können Sie den Bedürfnissen Ihres Tieres jedoch gerecht werden. Achten Sie vor allem darauf, dass Sie den Gesundheitszustand Ihres Schlappohrs regelmäßig kontrollieren lassen. Konzentrieren Sie sich dabei auch auf Frühwarnsignale wie eine dauerhafte Atemfrequenz von über 30 Atemzügen pro Minute. Das kann auf ein entstehendes Lungenödem hindeuten.

Ebenfalls wichtig: Bewegung ist für herzkranke Hunde essenziell. Allerdings sollten Sie den Kreislauf Ihres Vierbeiners ein wenig schonen. Idealerweise ersetzen Sie zwei lange Spaziergänge von beispielsweise jeweils einer Stunde durch vier kurze Gassi-Runden á 30 Minuten. Auch extreme körperliche Belastungen sollten Sie vermeiden.

Auch in Sachen Ernährung können Sie an einigen Stellschrauben drehen. Ein hochwertiges Futter mit einem hohen Proteinanteil aus hochwertigen Quellen ist eine ideale Basis für pelzige Herzpatienten. Wiegen Sie die tägliche Futtermenge zudem ab und passen Sie sie ideal an den Bedarf Ihres Hundes an, um unnötiges Übergewicht zu vermeiden.

Achtung: Mit der Zeit können herzkranke Hunde die Fähigkeit verlieren, stark natriumhaltiges Futter optimal zu verstoffwechseln. Hat Ihr Hund bereits Wassereinlagerungen, sollte das Hundefutter möglichst natriumarm sein.