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Achtung Zeckengefahr

– Warum Früherkennung so wichtig ist

Der Frühling ist nicht nur die Zeit, in der die Blumen blühen und die Landschaft sichtlich ergrünt. Das Frühjahr ist auch die Zeit, in der Katzen und Hunde häufiger draußen herumstreifen. Ob der Stubentiger nun wieder zum Freigänger wird oder Sie lange Wanderungen mit Ihrem Hund unternehmen – eine Gefahr ist spätestens ab dem Frühjahr immer präsent: Zecken!

Und Zeckenbisse sind alles andere als harmlos. Immerhin können die kleinen Parasiten gefährliche Erkrankungen wie Borreliose, FSME und Ehrlichiose übertragen. Umso wichtiger sind ein wirksamer Zeckenschutz und eine effektive Früherkennung. In unserem Ratgeber erfahren Sie, wie Sie mit Ihrem Vierbeiner sicher und gesund durch die Zeckenzeit kommen.

 

Bildquelle: Adobe Stock / fotowebbox

18. Juni 2021

Zeckenmythen – Das sollten Sie unbedingt wissen

In der Regel beginnen Artikel über Zecken bei Hunden und Katzen zunächst mit einer ellenlangen Einleitung rund um die Zecke. Wir haben ganz bewusst einen anderen Einstieg gewählt und wollen mit den gängigsten Mythen rund um Zecken bei Hund und Katze gleich mitten ins Thema einsteigen. Auf diese Weise lässt sich die theoretische Abhandlung nämlich deutlich auflockern und abkürzen.

Mythos 1: Tiere, die selten draußen sind, können sich keine Zecke einfangen.

Dieser Mythos hält sich hartnäckig, ist aber gleich auf mehreren Ebenen falsch. Ein Hund etwa kann sich selbst auf einer schnellen Gassi-Runde in der Stadt eine Zecke einfangen. Ein kurzer Kontakt mit hoher Vegetation einer Stadtbegrünung kann dabei schon ausreichen. Auch im eigenen Garten lauern Zecken – diese scheren sich nämlich nicht um Zäune.

Zudem können auch andere Tiere die Zecken einschleppen. Wer garantiert schon, dass der Freigänger aus der Nachbarschaft keine Zecken mitbringt? Bei Wohnungskatzen, die mit einem Hund zusammenleben, ist es ähnlich. Hier kann der eigene Hund den Parasit auf die Katze übertragen.

Mythos 2: Bei uns gibt es gar keine Zecken. Wir sind kein Zeckenrisikogebiet.

Tatsächlich ist das Zeckenrisiko hierzulande nicht in jeder Region gleich. Dennoch gilt: Zecken gibt es überall. Sogar im kalten Norden und sogar mitten in unseren Städten. Zu sehen sind die Tiere allerdings kaum, denn ihre Larven sind nicht einmal einen Millimeter groß. Gern genommen ist auch das Argument, dass es sich beim eigenen Wohngebiet nicht um ein Risikogebiet für FSME und Co. handele.

Auch das ist korrekt. Allerdings bedeutet das nur, dass das Risiko geringer ist als anderswo. Gleich null ist es jedoch nie. Selbst weitab der Risikogebiete kann sich Ihr Vierbeiner über einen Zeckenbiss mit FSME und Co. infizieren.

Mythos 3: Zecken sind nur im Sommer aktiv

Das ist leider ein weit verbreiteter Trugschluss. Ebenso wie Mücken sterben Zecken und andere Quälgeister im Winter nicht ab. Ihre Aktivität ist lediglich von den Außentemperaturen abhängig.

Das bedeutet: Sind Herbst und Winter relativ mild, kann sich Ihr Vierbeiner auch in der kalten Jahreszeit eine Zecke einfangen. Im Herbst und Winter besteht das größte Risiko für Hunde und Katzen in großen Laubhaufen, da die Temperaturen im Inneren den Zecken Schutz bieten.

Mythos 4: Zecken lassen sich von Bäumen, Ästen und Büschen auf ihre „Opfer“ fallen.

Diese Annahme gehört ins Reich der Legenden. Zecken leben nicht in Büschen und schon gar nicht im Astwerk von Bäumen. Die Spinnentiere halten sich vorzugsweise auf dem Boden, in Laubhaufen sowie in hohem Gras auf. Dort nehmen sie potenzielle Wirte unter anderem durch Schwingungen wahr. Streift nun ein Hund, eine Katze oder auch ein Mensch durch das hohe Gras, haken sich die Zecken einfach fest.

Wie gefährlich sind Zecken bei Hunden und Katzen?

Der Biss einer Zecke an sich ist harmlos. Der kleine Blutsauger genehmigt sich schließlich nur eine winzige Menge Blut und fällt dann wieder ab. Die Haut reagiert darauf in der Regel nur mit leichtem Juckreiz oder einer minimalen Rötung. In schlimmen Fällen kommt es zu Schwellungen oder Ihr Tier kratzt sich die Stiche auf, was zu weiteren Entzündungen führen kann.

Das echte Problem ist jedoch, dass während des mehrere Tage dauernden Saugvorgangs auch Speichel der Zecke in den Blutkreislauf von Hunden und Katzen gelangt. Im Speichel bzw. weiteren Sekreten befinden sich Erreger und Parasiten, die Ihr Tier krankmachen können. Darunter neben Einzellern und Fadenwürmern auch Bakterien und Viren, die ernsthafte Erkrankungen wie Borreliose und Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) auslösen können.

Diese Erkrankungen verlaufen im schlimmsten Fall tödlich. Insbesondere dann, wenn sie zu spät erkannt und behandelt werden. Durch den Klimawandel breiten sich im Übrigen genau die Zeckenarten im ganzen Land aus, die den FSME-Erreger in sich tragen. Hinzu kommen weitere invasive Zeckenarten aus Südeuropa, die auch klassische Reisekrankheiten einschleppen.

Diese Krankheiten übertragen Zecken

  • Borreliose: Die Borreliose ist in Mitteleuropa die am häufigsten durch Zecken auf Haustiere übertragende Erkrankung. Erreger sind die sogenannten Borrelien. Diese gelangen während des Stichs aus dem Darm der Zecke in die Blutbahn. Von dort aus breiten sie sich beispielsweise in Richtung der Gelenke aus. In schweren Fällen können die Erreger aber auch das Nervensystem und die inneren Organe befallen.

Problematisch ist, dass die Inkubationszeit zwischen zwei Wochen und fünf Monaten betragen kann. Gemeinsam mit den unspezifischen Symptomen erschwert das die Diagnose und zeitnahe Behandlung. Wichtigstes Symptom ist die kreisförmige Wanderröte rund um die Einstichstelle.

  • Babesiose: Die Babesiose ist eine Erkrankung, die bei Hunden und Katzen bis vor Kurzem noch als typische Reiseerkrankung galt. Da sich aber die Auwaldzecke immer schneller in unseren Breiten ausbreitet, nehmen die Infektionszahlen jedoch auch hierzulande zu. Babesiose ist auch unter dem Namen „Hundemalaria“ bekannt.

Nach der Infektion beginnen die Erreger damit, die roten Blutkörperchen des Wirts zu zerstören. Aus diesem Grund verläuft die Erkrankung sehr schnell und endet häufig binnen weniger Tage sogar tödlich. Typische Symptome sind ein sehr dunkler Urin, Fieber, blasse Schleimhäute und eine vergrößerte Milz.

  • Anaplasmose: Die Anaplasmose wird durch Anaplasmen übertragen. Die Erkrankung ähnelt hinsichtlich ihrer Symptomatik stark der Borreliose, ist jedoch in ganz Europa sowie in Asien und Nordamerika verbreitet.

Die heimtückische Erkrankung beeinträchtigt die weißen Blutkörperchen, was die Immunabwehr der infizierten Tiere lebenslang herabsetzen kann. Zudem kann es zu einer Fehlfunktion der für die Blutgerinnung zuständigen Blutplättchen kommen. Dadurch erhöht sich die Blutungsneigung von Hunden und Katzen.

  • FSME: Glücklicherweise treten Infektionen mit FSME bei Hunden und Katzen im Vergleich etwa zur Borreliose deutlich seltener auf. Kommt es allerdings zu einer Infektion, kann diese dramatisch und häufig auch tödlich verlaufen. Eine Impfung gegen die FSME-Viren ist derzeit aber leider weder bei Hunden noch bei Katzen möglich.

Können Zecken vom Tier auf den Mensch überspringen?

Kurz gesagt: ja! Wer engen Kontakt mit seinen Tieren hat, kann sich auch auf diesem Weg eine Zecke einfangen. Besonders hoch ist das Risiko für das Überspringen im Übrigen für Hundehalter. Anders als die Gemeine Zecke (Holzbock) kann die Braune Hundezecke in warmen Innenräumen gleich mehrere Tage überleben und sich dort vermehren.

Durch die Ausbreitung der Larven steigt auch die Wahrscheinlichkeit, dass sich die Zecken auch bei Ihnen selbst einnisten. Stellen Sie einen solchen Zeckenbefall in Ihren Wohnräumen fest, ist das ein Fall für einen professionellen Schädlingsbekämpfer.

 


Vorsicht: Zeckenrisikogebiete in Deutschland

Zecken haben ab dem Frühjahr bis weit in den Herbst hinein überall in Deutschland Hochsaison. Allerdings ist das Risiko, dass sich Ihr Vierbeiner durch einen Zeckenstich mit Borreliose oder FSME ansteckt, unterschiedlich. Dieses Risiko lässt sich aber anhand der gemeldeten Fälle der letzten Jahre besonders gut abschätzen. Aktuelle Informationen liefert zum Beispiel der Zecken-Atlas 2020 der Berliner Morgenpost.

Besonders hoch ist das FSME-Risiko beispielsweise in Baden-Württemberg, Bayern sowie im Süden Sachsens und Thüringens. Die Borreliose dagegen ist auch in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Rheinland-Pfalz weit verbreitet.


 

Behandeln und Vorbeugen – Die größten Mythen

Zeckenmythen ranken sich nicht nur um das Vorkommen der Plagegeister und das Risiko einer Infektion. Auch im Hinblick auf die Behandlung und die möglichen Vorsichtsmaßnahmen halten sich in Tierhalterkreisen einige Mythen hartnäckig. Grund genug, diesen einmal auf den Grund zu gehen.

Mythos 1: Knoblauch im Futter wehrt Zecken ab

Glauben wir den alten Überlieferungen, hilft der Konsum von Knoblauch gegen den Besuch von Vampiren. Das Knoblauch aber auch gegen ganz reale Blutsauger wirkt, gehört ins Land der Mythen. Ganz im Gegenteil: Knoblauch ist für Hunde und Katzen sogar giftig und kann zu einer tödlichen Vergiftung führen.

Mythos 2: Teebaumöl ist bei Katzen ein idealer Zeckenschutz

Viele Katzenhalter wollen ihrem Tier etwas Gutes tun und auf angeblich schädliche Anti-Zeckenmittel verzichten. Stattdessen verwenden sie ein beliebtes Hausmittel: Teebaumöl. Damit reiben sie dann das Fell ein und hoffen darauf, dass sich die Zecken davon abgestoßen fühlen.

An dieser Stelle können wir nur dringend davor warnen, Teebaumöl zu verwenden. Dieses ist für Katzen nämlich extrem giftig und kann potenziell tödliche Nierenschäden hervorrufen.

Mythos 3: Zeckenschutzmittel wirken sowieso nicht

Einen 100-prozentigen Schutz vor Zeckenbissen gibt es nicht. Auch nicht durch den Einsatz von Zeckenschutzmitteln. Allerdings lässt sich das Risiko durch den Einsatz geprüfter Mittel für Hunde und Katzen massiv reduzieren. In der Regel bieten Zeckenschutzmittel einen Schutz vor 99 Prozent aller Zeckenstiche.

Verrechnen wir diese Schutzwirkung nun mit dem vergleichsweise geringen Risiko, dass sich Ihr Tier gleichzeitig auch noch einen aggressiven Erreger einfängt, ist die Schutzwirkung vor schwersten Krankheitsverläufen sogar hervorragend.

Mythos 4: Für Hunde und Katzen kann ich auch Insektenspray für Menschen verwenden

Wer das glaubt, liegt daneben, denn bei weitem nicht alle Mittel sind für die empfindliche Haut von Hunden und Katzen geeignet. Zudem enthalten die Mittel häufig extrem intensive Duftstoffe. Diese mögen uns Menschen nicht stören. Für Katzen und Hunde mit ihren feinen Nasen sind diese jedoch kaum auszuhalten.

Mythos 5: Ich muss erst eingreifen, wenn mein Tier gebissen wurde

In der Theorie ja, in der Praxis nein. Vorbeugen ist immer besser, als unnötig ein Risiko einzugehen. Es ist schließlich nicht gesagt, dass Sie eine Zecke sofort entdecken. Dabei steigt das Risiko zum Beispiel für eine Infektion mit Borreliose mit jeder Stunde, die die Zecke ungestört Blut saugen kann. Es ist also am besten, Bisse bzw. Stiche so gut wie möglich zu verhindern.

Zecken bei Katze und Hund richtig entfernen: So geht’s richtig

Bevor Sie Zecken fachgerecht entfernen, müssen Sie diese zunächst einmal finden. Suchen Sie Ihre Katze bzw. Ihren Hund dazu nach jedem potenziell „gefährlichen“ Freigang nach Zecken ab. „Gefährlich“ sind alle Spaziergänge, bei denen Ihr Tier in hoher Vegetation unterwegs war.

Dazu zählen vor allem Waldspaziergänge. Bei Freigängerkatzen ist gerade in der Zeckensaison eine tägliche Kontrolle empfehlenswert. Zecken sitzen besonders häufig an weniger behaarten Stellen wie den Achseln, zwischen den Zehen, an den Innenschenkeln, an den Ohren sowie in anderen Kopfbereichen. Haben Sie eine Zecke gefunden, achten Sie auf die folgenden Dinge:

  • Verwenden Sie bitte nur speziell geeignete Zeckenzangen, Zeckenschlingen oder Zeckenkarten.
  • Versuchen Sie niemals, eine Zecke mit Hilfe von Öl, Klebstoff, Alkohol oder ätherischen Ölen zu entfernen. Das führt lediglich dazu, dass die Zecke Ihren giftigen Körperinhalt im Todeskampf vollständig in die Blutbahn „erbricht“.
  • Greifen bzw. umschließen Sie das Beißwerkzeug der Zecke mit dem Werkzeug Ihrer Wahl. Achten Sie darauf, dass Sie den Körper der Zecken nicht quetschen.
  • Ziehen Sie die Zecke langsam heraus, um das Beißwerkzeug komplett zu entfernen. Hinsichtlich der Infektionsgefahr ist es nicht allzu schlimm, wenn das Beißwerkzeug in der Haut verbleibt. Dieses stößt die Haut nach einiger Zeit von allein ab.
  • Versorgen Sie die Einstichstelle nach dem Entfernen der Zecke mit einem für Haustiere geeigneten Desinfektionsmittel.
  • Pflegen Sie die Haut an der Einstichstelle nach dem Desinfizieren mit einem beruhigenden Hautbalsam. Auf diesem Weg beugen sie Juckreiz vor.
  • Entsorgen Sie die Zecken immer korrekt. Kleben Sie die dazu auf ein Stück Klebeband und entsorgen Sie die Parasiten im Hausmüll.

 

Zeckenprophylaxe: Vorsorge ist besser als Nachsorge

Neben der Kontrolle nach dem Spaziergang haben Sie einige Optionen, wie Sie Ihre Tiere vor Zeckenbissen und Infektionen schützen können. Das Zauberwort lautet „Antiparasitika“. Diese Mittel sind mit verschiedenen Wirkstoffen versehen und als Halsbänder, Sprays und Spot-on‘s erhältlich.

  • Spot-on: Bei Spot-on‘s handelt es sich um hochkonzentrierte Wirkstofflösungen. Diese werden in der Regel in den Nackenbereich geträufelt. Dort ziehen sie in die Haut ein und verteilen sich über das Unterhautfettgewebe und die Lymphbahnen im Tierkörper. Die Wirkstoffe töten Zecken (und häufig auch andere Parasiten wie Flöhe) zuverlässig ab. Die Wirkdauer beschränkt sich allerdings auf ca. vier Wochen. Dann ist der Zeckenschutz zu erneuern.
  • Halsband: Ähnlich wie das Spot-on beinhaltet das Zeckenhalsband Wirkstoffe, die sich vom Halsband aus in der Haut verteilen und Zecken abtöten. Viele Produkte haben auch eine abschreckende Wirkung. Achtung: Wirksam sind ausschließlich tierärztlich empfohlene Zecken-Halsbänder. Viele im Tierhandel erhältlichen Halsbänder enthalten keine Insekten abtötenden Stoffe, sondern lediglich Pflanzenstoffe, die abschrecken sollen. Halsbänder geben ihren Wirkstoff über etwa fünf bis sechs Monate ab.
  • Spray: Zeckensprays wirken in der Regel oberflächlich und ziehen nicht in die Haut von Hund und Katze ein. Je nach Wirkstoff töten Sie aktive Zecken ab oder schrecken diese vor einem Biss ab. Bei trockenen Bedingungen reicht eine Behandlung für ca. drei Wochen. Wird das Tier gebadet oder gerät es in einen starken Schauer, muss der Schutz erneuert werden.

Wie sieht es mit Impfungen für Hunde und Katzen aus?

Das Thema Impfen wird unter Tierärzten kontrovers diskutiert. Immerhin gilt der Grundsatz: „So wenig wie möglich, so viel wie nötig.“ Tatsächlich gibt es für Hunde eine Impfung gegen Borreliose – beim Menschen existiert eine solche Impfung bisher nicht. Bei Katzen dagegen ist eine solche Impfung gar nicht nötig.

Sinnvoll ist die Impfung bei Hunden, da die Symptome sehr unspezifisch sind und die Erkrankung häufig spät erkannt wird – gerade in Risikogebieten. Katzen benötigen dagegen keine Borreliose-Impfung. Eine Impfung gegen die noch gefährlichere FSME existiert derzeit weder für Katzen noch für Hunde. Besprechen Sie das Thema Impfen im Zweifelsfall mit Ihrem Tierarzt.

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